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Wordcamp 2009 – mein (verspätetes) Feedback

Nun, ein weinig später als die Anderen (ich war die letzten Tage von den Eindrücken und dem wenigen Schlaf überwältigt), will ich auch meinen Eindruck vom Wordcamp 2009 schildern. Einleitend möchte ich sagen, dass es mein erstes Barcamp war, und ich wohl in meiner Begeisterung noch einige mehr besuchen werde.

Zum Wochenende:

Donnerstag: Anreise von Matthias und anschließendes Begießen im M18 in Weimar. Erste Ideen fürs Wochenende sammeln und Small-Talk über does and dont´s im Internet.

Freitag: Kleine Warmup Party im Markt 11 in Jena. Hier hatten wir bereits erste Gelegenheiten Micha von marktpraxis und Achim (Almstudio.at) kennen zu lernen. Bei Kaffee, Bier und Wein gings dann froh und munter um die Blogs.

Samstag: 7.30 Uhr Aufstehen, nach ca. 4h Schlaf.

9.30 Uhr Ankunft in Jena.

Im 27. Stockwerk des Intershoptowers / Jenatowers / der Keksrolle oder wie auch immer die Jenaer zu diesem runden Skyskraper-Building auch sagen mögen, lernten sich die knapp 300 Blogger in angenehmer Atmosphäre und bei schöner Aussicht über die Stadt kennen.

Die Organisation fand ich sehr gelungen. Matt Mullenweg bereicherte uns mit zukünftigen Entwicklungen und ironischen Akzenten zur Weiterentwicklung von WP. Desweiteren wurden verschiedene Sessions mit breit gefächerten Spektren angeboten. Die Themen reichten von Recht über semantisches Web und Monetarisierung von Blogs bis hin zur Gestaltung von Webseiten mit Hilfe von Frameworks. Alles in allem war wohl für jeden etwas dabei. Mich selbst reizten vor allem Dirk Jesses Vorträge zu Yaml sowie die Nutzung von WP als CMS. Für Menschen mit tiefer greifenden Kenntnissen in WP waren einige Sessions sicherlich nicht fördernd. Dennoch konnte ich aus allen besuchten Veranstaltungen ein gewisses Feedback mitnehmen.

Fazit: Das Wochenende war ein gelungenes Barcamp. Was man auch den anderen Feedbacks schnell entnehmen kann. Matthias, David und ich konnten doch einiges lernen und hatten in jedem Fall eine Menge Spass.

Mir selbst hat es vor allem für diesen Blog wieder die Erkenntnis gebracht, öfters zu schreiben und zu testen. Weil ich einigen anderen Projekten nachgegangen war, hatte ich meinen eigenen Blog doch sehr vernachlässigt. Das wird sich nun ändern!

WordPress Admin Color Shemes

Welche Möglichkeiten es gibt um seinen Adminbereich in WordPress zu ändern hatte ich ja bereits beschrieben.

Mit dem Plugin “easy admin color shemes” von James Dimmick kann man spielend einfach die Farbwahl der CSS im Backend ändern. Vorgegeben sind bereits 4 Varaitionen, wovon eine für die Fans der WordPress 2.3 Variante ist.


WordPress Backend – Admin Design im Test



Es ist nun endlich geschafft, seit einigen Tagen läuft mein Blog erfolgreich unter WordPress 2.5.1. Das Update verlief ohne Störungen und ohne großen technischen Aufwand. Der Grund waren vor allem wiederkehrende Benutzerschwächen bei meiner alten Version. Aus irgendeinem Grund war es mir nicht mehr möglich Bilder und Verlinkungen über die visuelle Oberfläche des Editors einzugeben. Kurzerhand entschloss ich mich die Datenbank zu sichern und die alte WordPress Version vom Server zu entfernen.

An die neue WordPress Adminoberfläche kann ich mich aber nur schwer gewöhnen. Die Farben sind mir einfach zu blass und irgendwie ist mir die Anordnung auch nicht konform.

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