Linkaufbau ist gerade für neue Projekte eine schwierige Sache. Der Content ist in den meisten Fällen noch zu wenig, das Projekt an sich noch zu unbekannt. Backlinks kommen somit freiwillig von anderen Seiten keine.
Um einen möglichst natürlichen Linkaufbau zu imitieren, gilt es diesen gerade in der Anfangszeit relativ langsam anzustellen. Zu viele Links auf einmal befördern die Seite geradewegs in einen Filter, auch die “Sandbox” genannt.
Sehr leicht verfällt man der Idee Seine Links manuell im Internet zu verstreuen und somit eine Unmenge an Backlinks zu erhaschen. Nutzt man einfach die Google Suche mit den Keywords “Link eintragen” so erhält man mehr als 1.000.000 Suchergebnisse. Das Google jetzt nur 1.000 Plätze anzeigt ist für den wilden Linksammler bestimmt eine Strafe. Doch ist hier Vorsicht geboten, wer jetzt alle Möglichkeiten nutzt und seine Links verstreut, dem kann ähnliches blühen wie bereits im ersten Absatz beschrieben. Das wahllose eintragen eines Links auf den gefunden Webseiten kann durchaus wird als Spamming gewertet und bringt im dümmsten Falle gar nichts außer einen erneuten Penalty.
Wer seinen Link eintragen will, macht das zuerst bei ein paar Webkatalogen oder Artikelverzeichnissen. Für die ersten Links ist dies alle mal zu empfehlen. Einige Webkataloge genießen durchaus einen guten Ruf in der Internet- googlewelt. Wer diese Möglichkeit nutzt sollte es, wenn auch aufwendiger, mit Manpower versuchen. Sicherlich gibt es im Internet eine Menge Dienstleister welche einem die Arbeit für das Link eintragen durch Tools abnehmen und tausende Katalogeinträge binnen kurzer Zeit zusagen. Allerdings ist hier auch die Einwirkung auf die Linktexte nicht mehr gegeben, so dass sich die Einträge gleichen und ebenfalls ein unnatürlicher Linkaufbau nachgewiesen wird.
Im Laufe des Projektaufbaus, bieten sich weitaus bessere Möglichkeiten um an Backlinks zu kommen. Hat man erstmal eine gewisse Grundfestigkeit erreicht bietet sich Linktausch als weitere gute Möglichkeit an. Reziproker tausch, also A verlinkt zu B und B zu A erkennt Google am einfachsten und sollte wenn machbar verhindert werden. Ist man sich über die Art des Tausches einig, kann man den Link eintragen (ein Bericht über die optimale Linkplatzierung kommt noch). Linktausch wird zwar ebenfalls als Manipulation der Suchmaschinenergebnisse gesehen, solange man allerdings nicht 20 oder 30 Partnerseiten unterhält, ist das durchaus zu realisieren. Auch wird man feststellen das Linktausch mit Themenergänzenden Seiten durchaus einen guten Mehrwert bietet.