WordPress Backend – Admin Design im Test



Es ist nun endlich geschafft, seit einigen Tagen läuft mein Blog erfolgreich unter WordPress 2.5.1. Das Update verlief ohne Störungen und ohne großen technischen Aufwand. Der Grund waren vor allem wiederkehrende Benutzerschwächen bei meiner alten Version. Aus irgendeinem Grund war es mir nicht mehr möglich Bilder und Verlinkungen über die visuelle Oberfläche des Editors einzugeben. Kurzerhand entschloss ich mich die Datenbank zu sichern und die alte WordPress Version vom Server zu entfernen.

An die neue WordPress Adminoberfläche kann ich mich aber nur schwer gewöhnen. Die Farben sind mir einfach zu blass und irgendwie ist mir die Anordnung auch nicht konform.

Ab auf die Suche nach einem ansprechenderen Backendstyle, bei welchem das Schreiben auch wieder mehr Spaß macht.

Entdeckt hab ich dabei folgende Plug-Ins

Nun denn, diese beiden und das Standard Backend hab ich mal miteinander verglichen.

Das fluency Backend kommt in einem schlichten aber dennoch übersichtlichen schwarz-weiß daher. Ist funktional und übersichtlich gestaltet und hat auch sonst nichts was es zu bemeckern gibt. Dem ein oder anderen ist ein s/w Backend vielleicht etwas zu trist, aber das ist Geschmacksache. Ich find das edle Design genial, beim Schreiben von Artikeln liegt der Fokus des Betrachters sogar besser auf dem Editor als bei dem Originaltheme.

fluency-admin-wordpress-backend.jpg

Die Navigation ist mit Ihren Hauptpunkten links angeordnet und die dazugehörigen Untermenüpunkte befinden sich im top-Bereich der gewählten Administration. Auch die Installation ist über das Plugin-Menü einfach gehalten.


Für mich ist das fluency-Backend die beste Wahl.

Das Leopard Backend basiert vom Design, wie der Name schon erahnen lässt auf dem MAC- OS-X. Wie bei dem fluency-Admin ist die Navigation links angeordnet, zeigt allerdings 3 Icons der Menüpunkte nicht an. Warum das so ist, kann ich nicht sagen. In den Demo-Bildern wird mit einer korrekten Darstellung geworben. Vielleicht liegt der Fehler bei mir. Das grau-blau ermöglicht ein angenehmes sehen und schreiben. Weiteres Manko, in den Semmelstatz Statistiken kommt das Leopard mit der breite nicht vollkommen klar und überlagert sich beim Menüpunkt „Datensätze” mit anderen Stilelementen.

Auch die Installation ist durch das Plugin einfach gelöst und macht keine Probleme.

Daher Platz 2 für den Leoparden.

leopard-backend.jpg

Das Tiger Backend bekommt bei mir die schlechteste Bewertung. Der Tellerrand war nach der Installation überhaupt nicht mehr zu erreichen, ebenfalls konnte ich keine neuen Beiträge mehr verfassen, geschweige denn bestehende vernünftig editieren. Es kann durchaus daran liegen, dass die WordPress-Version 2.5.1 noch nicht unterstützt wird. Hinweise darauf habe ich allerdings keine gefunden. Einzig die leichte Installation gibt ein Pluspunkt.

Deshalb Platz 3.

tiger-admin-backend.jpg


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